Ensembles

Dos En Desbandada

Gemeinsam begeben sich Gitarrist Andreas Müller und Kontrabassist Matthias Graf auf eine musikalische Reise in die faszinierende Welt des Tango Nuevo. Folklore aus den Armutsvierteln um den Rio de la Plata trifft hier auf klangliche Inspirationen aus aller Welt und mündet in einer einzigartigen Musik, in der sich Virtuosität mit gelebter Kommunikation und kompromissloser Spielfreude verbindet.
Die beiden Abenteurer präsentieren ein gemischtes Programm aus Stücken von Astor Piazzolla, Jorge Morel und Eigenkompositionen, die neben lateinamerikanischen Rhythmen auch auf Elemente aus Blues, Jazz, Flamenco und Country zurückgreifen.
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Tango Blues©Müller/Graf 2014

 

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L-JAM

Mit viel Experimentierfreude spielen L-JAM sich quer durch die Welt der Blues- und Soulmusik und machen sich gemeinsam auf die Suche nach dem ursprünglich Authentischen, der bodenständigen Spontanität des Blues. Der alte Stil, der Ausgangspunkt für vieles war und ist. Aber auch eine lebendige Musik, die vielleicht gerade wegen ihrer einfachen Struktur in jeder Situation neu geboren werden kann, manchmal angenehm vertraut erscheint und dann wieder konsequent nach Freiheit strebt.
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Airvin

Wir begreifen Songwriting als konsequente Suche nach dem ungewöhnlichen und gleichsam harmonischen Sound. Auf den Straßen Marburgs entstanden ist Airvin ursprünglich ein Crossover Projekt, dessen eigentliche Dynamik im Zusammentreffen verschiedener musikalischer Orientierungen liegt. Die Kompositionen Kai Ramon Gelhards (git, voc), der als Spezialist für die unerwartet harmonische Wendung gelten kann, werden vom lyrisch singenden Ton des Jazzbassisten Matthias Graf ebenso kommentiert wie untermauert. Glitzernde Arpeggien und virtuose Melodien des klassischen Gitarristen Andreas Müller wollen gleichzeitig in ferne Welten entführen. Perkussionist Daniel Thiel verwebt diese Vielfalt wiederum zu eingängigen Grooves, so dass Songwriting und experimentelle Musik nicht länger ein stilistischer Widerspruch bleiben wollen.
    
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Hörproben

Urtyp

Das Instrumental-Trio ungewöhnlicher Art hat durch geteilte Hinneigung zu den Erzeugnissen hoher Braukunst ebenso wie zu den vergrabenen Schätzen mittelalterlicher bis neuzeitlicher Musik zusammengefunden. Die drei Musiker haben es sich zur Aufgabe gemacht, Tänzen (BalFolk) vieler Herren Länder einen neuen Anstrich zu verpassen und dem geneigten Publikum in so noch nie da gewesenem Gewand zu präsentieren. Historische Aufführungspraxis trifft auf progressive Phantasie, traditionelle Tanzmusik auf kratzige Gitarrensounds und barocke bis verspielte Melodien. Heraus kommt eigensinnige Sound Fiction auf den Spuren von Bitches Brew. Urtyp – ein experimentelles Musikprojekt, das in die Beine geht. Musik mit Sorgfalt gebraut, in Ideenreichtum gegoren, durch Spielfreude veredelt und bestens bekömmlich.
Urtyp

Trinnitus

Das Trinnitus Jazz Trio wurde im Jahr 2009 gegründet. Das Klangspektrum der Band erstreckt sich von Klassik über modernen Jazz bis hin zu groovigen Beats. Die drei jungen, dynamischen Musiker kombinieren die verschiedenen Stilrichtungen zu einem Mix aus Originalitäten und Ohrwürmern. Es handelt sich hierbei ausschließlich um Eigenkompositionen, die ebenso von kreativem Zusammenspiel wie von technischer Raffinesse geprägt sind. Die Musik der Drei lebt von der Kommunikation untereinander und mit dem Publikum, sodass sie vor allem Live ihre volle Wirkung entfaltet. Mit Maximilian Mörke am Kontrabass, Fabian Habicht am Schlagzeug und Matthias Graf am Piano hat das Trio eine für Jazz traditionelle Besetzung. Die Spielweise hingegen entzieht sich mitunter jeglicher Konvention.
Trinnitusplakat
Mit Trinnitus stehe ich derzeit nicht mehr auf der Bühne. Ich denke immer gerne an die vier gemeinsamen Jahre voller Experimentierfreude und Kreativität zurück, die mir so deutlich gezeigt haben, welchen Spaß es machen kann, durch Musik zu kommunizieren . Danke Jungs!
Hörproben